Verein der Freunde der
Kartause Aggsbach

Kartäusermuseum - österreichweit einzigartige Exponate


Öffnungszeiten: 9.00 - 18.00 Uhr (21. März - 15. November)
Der Eingang ist wegen Bauarbeiten über den kleinen Kreuzgang (Eingang zur Kirche).

Das Kartäusermuseum dokumentiert das Leben des hl. Bruno, die Geschichte und das Wirken der Kartäuser und die Geschichte der Kartause Aggsbach. Dazu kommt eine aus 4 Räumen bestehende Kartäuserzelle mit Originalmobiliar aus der ostfranzösischen Kartause Sèlignac, ein Geschenk des Kartäuserordens.

Raum I: Das Leben des hl. Bruno (Farbfotos des Brunozyklus von Eustache LE SUEUR aus dem Pariser Louvre-Museum und Farbfotos von Briefmarken zum Thema Orden und Kartäuser).

1. Farb- reproduktionen des weltberühmten Brunozyklus von Le Sueur aus der Pariser Louvre-Museum! Die Ankunft Brunos (vor Bischof Hugo knieend, Mitte) und seiner Gefährten 1084 in Grenoble.

2. Vergrößerte Farbkopien von Briefmarken zum Thema "Orden und Kartäuser", z.B.

Älterer Aggsbacher Altar (Weihnachtsmarke 1984)

Raum II: Die geheimnisvolle Welt der weißen Mönche - das verobrgene Leben der Kartäuser heute. Der Kartäuserorden (Farbfotos aus heutigen Kartausen kommentiert durch Texte aus der Ordensregel) und Modell der Kartause Aggsbach sowie des Jörg Breu Altars (Original im Stift Herzogenburg; aus 1501).

Raum IV - VII: Kartäuserzelle. Werkstätte, Ave Maria, Cubiculum (Gebets- und Wohnraum), Wandelgang (u.a. Informationen über die weltberühmten Kartäuserliköre).

Zelle: Sie sollen, liebe Besucher, auch den Lebensraum der Kartäuser, die Stille und die Armut eines Einsiedlerlebens kennen lernen. Dafür wurde mit Originalmobiliar aus der französischen Kartause Sélignac eine Kartäuserzelle eingerichtet , bestehend aus:

Abschließend der Schritt ins Gärtchen / Prälaturhof. Der Hof ermöglicht ein Verweilen in Stille.

Unsere in ehemaligen Stallungen eingerichtete Dokumentation ist kein „perfektes Museum“ mit trockenen Mauern und klimatisierten Sälen. Die Armut und Einfachheit des Kartäuserebens spiegelt sich auch in den kalten Räumen mit feuchtem Mauerwerk wider, ein Faktum, das wir leider nicht ändern können. – Trotzdem wünschen wir Ihnen, liebe Gäste, einen schönen Besuch!

Das Museum ist vom 21. März (Fest des hl. Benedikt) bis zum 15. November (Fest des hl. Leopold) geöffnet. Eintritt frei (ohne Führung), Führungen nach Voranmeldung (ab 6 Personen) bei Mag. Christine Nussbaumer (E-Mail an Mag. Christine Nussbaumer), Tel. 02753/83010 oder per E-Mail an Vereinsobmann Mag. Karl Thir). Aktuelle Informationen zu den Führungen finden Sie auf der Webseite kartause-aggsbach.at.


Führungstarif: € 2,50 pro Person.

Öffnungszeiten: 9.00 - 18.00 Uhr
Der Eingang ist wegen Bauarbeiten über den kleinen Kreuzgang (Eingang zur Kirche).


Rundweg durch das Museum - in einigen Bildern ...


Raum V:
Ave Maria

Raum I: Hl Bruno
 

Raum II: Modell der Kartause Aggsbach

Raum II: Blick auf das Ave Maria im Hintergrund
Raum IV: Werkstatt
Ave Maria mit Blick ins Cubiculum

Raum VI: Cubiculum
 

Cubiculum, Bett und kleines Oratorium

Cubiculum mit Blick in den Wandelgang

Raum VII: Wandelgang
 

Gärtchen mit Blickrichtung Prälatur

Gärtchen mit Blickrichtung Südfassade

Südfassade der Kartausenkirche
 


Impressum: Verein der Freunde der Kartause Aggsbach, A-3642 Aggsbach Dorf, Nr. 33. Tel. +43(0)2753 8262, Obmann: Prof. Mag. Karl Thir. Kommunikation und Publikationen in Zusammenhang mit den Aktivitäten des Vereins der Freunde der Kartause Aggsbach. Für den Inhalt verantwortlich: Alfred Nussbaumer, 3642 Aggsbach Dorf, Nr. 146, e-Mail: nussbaumer(at)kartause.net. Für die Inhalte der auf dieser Seite enthaltenen Weblinks übernimmt der Verein der Freunde der Kartause Aggsbach keine Verantwortung.